Nachtcafé

NC LogoImmer freitags

immer 20.00 Uhr

immer im kleinen Saal

des Gemeindezentrums

heißt es seit nun 26 Jahren

einmal im Monat Nachtcafé.

Jazz, Kabarett,

aber auch Lesungen werden hier geboten.

Zu Gast sind erfolgreiche und ausgezeichnete
Künstler der Region, aber auch  Künstler, die weit über die Grenzen der Metropol Region Rhein-Neckar

hinaus bekannt sind.

 

25 Jahre ist das Nachtcafé Vogelstang nun alt!

Hier ein kleiner Einblick in unsere Jubiläumsschrift, die in unserem Pfarramt gegen eine Schutzgebühr von

5 Euro erworben werden kann.

Jubiläumsbroschüre:https://www.yumpu.com/de/embed/view/1Mk0hwFcRT4gpAxr

 

 

 

Freitag, 22. Januar 2016

 

 Duo Zweifler

 

Die ZWEIfler

"Alles klar" Keiner will die Wahrheit, wie sie ist, also wird sie hübsch verpackt. So gibt es mehr nicht mehr Ein-, sondern nur noch Zuwanderer, damit der Gedanke eines Willkommenseins gar nicht erst entsteht. Das Altenheim kommt großspurig als Seniorenresidenz her und aus den Geräuschen spielender Kinder werden Emissionen. Alles klar.
Und wenn wir mit unserem zum putzigen SUV geschrumpften Dreieinhalbtonner-Geländewagen die Geschwindigkeitskontrolle endlich hinter uns lassen wollen, weil wir es immer eiliger haben, quittieren wir die Ermahnungen der Polizisten mit "alles klar". Zeit ist schließlich Geld, und die brauchen wir, bevor uns andere beim Schnäppchenjagen zuvorkommen.
Alles klar: die ZWEIfler blicken durch die Brille der Satire auf das alltäglich über uns abgebrannte Phrasenfeuerwerk. Genüsslich lassen sie die heiße Luft aus Worthülsen, nutzen sie gleich noch als Antrieb für neue Denkmodelle und bringen so die Nachhaltigkeit ins Kabarett.

 

 

 

Freitag, 18. März

 
Töpelkings

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Töpelkings

Seit 10 Jahren bereist er die Kleinkunstbühnen zwischen Sylt und Luzern, gilt als Ausnahmeerscheinung“, als „sanfter Moralist“, „Bluesdenker“ und „Philosoph unter den Kabarettisten“, geschätzt für „musikalische Klasse und sprachliche Eleganz“ (Deutscher Kleinkunstpreis).
Nun widmet Arnim Töpel seiner Heimatsprache ein musikalisches Programm mit den beiden herausragenden Instrumentalisten Erwin Ditzner, Schlagzeug, und Michael Herzer, Kontrabass. Das Live-Programm zur aktuellen CD „FA UMME“ („Die Sommerplatte des Jahres“ – Mannheimer Morgen).
Töpels Kurpfälzer Songs erhalten mit dieser eingespielten, einfühlsamen Rhythmusgruppe (Coleümes, Mardi Gras bb u.a.) lässige, aber ungewöhnlich intensive Arrangements zwischen Balladen, Soul, Jazz, Blues und dem töpeltypischen Sprechgesang: MUNDART GROOVES

 

 

 29. April Remember Miles Davies

 

Bildergebnis für Martin Auer Quintett

 

Martin Auer Quintett

Kind of Blue“. Sich an die Kom­positionen des berühmtesten Albums der Jazz­geschichte heran zu wagen – das kann eigentlich nur schiefgehen. Majestätsbeleidi­gung? Größen­wahn? Könnte man meinen. An­dererseits: mehr als 55 Jahre sind seit der legendären Ersteinspielung durch Miles Davis und seine Kollegen vergangen – fast ein Vierteljahr­hundert ist der prägende Trompeter aus St. Louis schon tot. Warum also dieses Album – das viele Musiker und Kritiker als heiligen Gral des Jazz bezeichnen - nicht in die musikalische Gegenwart transportieren? Ist doch die Frage, wie Jazzer der neuen Generation diesen Meilenstein hören und interpretieren, hoch spannend. Und die Antwort des Martin Auer Quintetts überzeugt. Mit „Our Kind of…“ ist ihm nicht nur eine Hommage an ein Meisterwerk der Musikgeschichte gelungen, sondern auch dessen intelligente Bearbeitung.

 

 

17. Juni

PROGRAMMÄNDERUNG

 

Madeleine 

 

"Ich höre was, was du nicht siehst"

Madeleine Saveur & Clemens Maria Kitschen

 

Alles chattet, bloggt, simst, und einen Virus auf dem PC entdecken wir eher als eine Laus auf der Leber unserer Mitmenschen. Wir sind live dabei, wenn auf der anderen Seite der Erde der Wald abbrennt, aber schwelende Probleme unter dem eigenen Teppich nehmen wir gar nicht erst wahr. Und warum?

Sind wir auf den Mund gefallen, verstehen wir nur Bahnhof? Sitzen wir im Zug nach Babel? "Wir leben im Informations- und Kommunikationszeitalter, aber mein Mann denkt, er hat ne Hauptrolle im Stummfilm. Ich muss dann die Untertitel erfinden und dann haben wir den Salat! Missverständnisse über Missverständnisse! Er soll ja so bleiben wie er ist, aber reden und mich verstehen wie meine beste Freundin! Das ist ja wohl nicht zu viel verlangt, oder?"
Die Chansonette und Kabarettistin Madeleine Sauveur möchte, dass Sie zumindest an diesem Abend wissen, wovon sie redet und singt. Ihr Partner am Klavier, Clemens Maria Kitschen, hat wie immer die Lieder des Programms vertont: anspruchsvoll, unangepasst und trotzdem eingängig.

 

 


 

23. September

 

© Roßbacher

Adax Dörsam

 

In seinem Programm „Guitar Around The World“ präsentiert der Saitenvirtuose Adax Dörsam eine spektakuläre Auswahl exotischer Saiteninstrumente und er bietet humorvolle Anekdoten und Interessantes zu seinen Instrumenten und seiner Person. Ein abwechslungsreiches Konzert mit kurzweilig-witzigen und innig-meditativen Phasen: Eine musikalische Weltreise!
10 Seiteninstrumente aus aller Welt!
Eine Aoud aus Ägypten, die  Ukulele aus Hawaii,  eine spanische Gitarre, die Sitar aus Indien, eine HarfenCister aus Österreich, die Charango aus Bolivien, eine Terzgitarre aus Deutschland, die Saz Baglama aus Turkmenistan, eine Dobro Resolectric aus den USA und eine historische Saturn 63 E-Gitarre von Hopf aus Deutschland bilden das exotische Bühnenbild.


9. Dezember

 

french

 

Moondance

Nicole Metzger ist eine der talentiertesten Künstlerinnen auf deutschem Parkett.

Von Blues bis Jazz gibt es nicht eine Nuance, die sie nicht schon virtuos vertont hätte.

Besonders faszinierend ihr mitreißender Scatgesang, eine improvisierende, wortfreie Gesangsform, bei der die Stimme als eigenständiges Instrument zur Geltung kommt. Fantasievoll interpretiert Nicole Metzger vertraute Melodien neu.

Sie spielt mit dem melodischen Material, jongliert damit und sorgt mit ihrer „schwarzen“ Stimme und ihrem Einfühlungsvermögen immer wieder für Gänsehaut bei den Zuhörern.

Begleitet wird sie von:  

Jean-Yves Jung, dem französischen Tastenmagier an der Hammond-Orgel.

Er besticht durch seine Stilistik und seine virtuose Improvisationskunst.

Mit perlenden Läufen, gefolgt von akzentuierten Akkordfolgen begeistert er das Publikum immer wieder aufs Neue und wandelt mühelos zwischen einfühlsamen Begleitungen und grandiosem Solospiel.

Jean-Marc Robin, der mit seinem Schlagzeug zu einer Einheit verschmilzt.

Für ihn stehen nicht nur Rhythmik und Groove im Vordergrund, sondern er beflügelt die Band auch durch eigene Schlagzeug-Sounds, Experimentierfreude und ausdruckstarke Soli. 

Wesley „G“ an der Gitarre beeindruckt mit lupenreiner Technik und verzaubert mit seinem melodischen Gitarrenspiel. Er ist ein Meister des Sounds und der Rhythmen an der Gitarre, ein Griffbrettkünstler.

Die vier Vollblutmusiker bringen ihr neues Programm "Moondance" auf die Bühne, das durch den Sound der Hammond-Orgel geprägt ist und so richtig in die Beine geht!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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